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Martin Thiel stellt sich vor

Wer ist Martin Thiel?
An dieser Stelle möchte ich mich den Augustdorfern Mitbürgerinnen und Mitbürgern (hoffentlich nicht zu trocken) vorstellen und Sie neugierig auf mich machen. Sie sind natürlich auch eingeladen kurze Videos zu schauen.




Ich bin ein 40 jähriger verheirateter Ehemann und Vater einer (derzeit noch) kleinen Tochter (aktives Bündel welches mich auf Trab hält).
Draußen sein, aktiv sein ist ein Credo welches wir täglich ausleben. Das reicht von Trekkingtouren, Geocaching über Radtouren (derzeit noch mit dem Fahrradanhänger) bis hin zu Reisen innerhalb und außerhalb Deutschlands (jetzt auf Grund der Covid-19 Krise leider etwas eingeschränkt). 
Gerne bringe ich mich, auch privat, für andere Menschen und großartige Ideen ein. Ziele verfolge ich mir großem Ehrgeiz und bin stets daran interessiert nachhaltig Verbesserungen und Fortschritte für die Gemeinde umzusetzen. Dabei kommt es mir zu Gute, dass ich Unvoreingenommen und mit anderen Blickwinkel vielen Herausforderungen entgegentrete.
Dies geht am bestens im Team, zusammen mit Menschen die gleichermaßen an einem Strang ziehen, sich gegenseitig begeistern und sich anspornen.
Eine offene trenparante Kommunikation schafft das nötige Vertrauen,im Team, aber auch zu Außenstehenden.
Aber es gilt: Reden ist auf jeden Fall gut, aber machen noch viel besser.


Moderne Führungskraft
Vor 20 Jahren habe ich mich nach einem technischen Beruf bewusst für eine Karriere bei der Bundeswehr entschieden. Warum? Weil mir bereits damals klar war, dass humanitiäre Hilfeleistung sowie Stabilisierung von Krisenregionen entscheidend auch zu unserer Sicherheit (insbesondere in einem Kollektiv) in Deutschland beiträgt.
Mir war und ist stets bewusst, dass ich mein Leben mit einbringe und das tue ich voller Überzeugung für alle Menschen.
Eine nicht zu unterschätzende (Lebens)Erfahrung und interkulturelle Kompetenz erlangte ich in verschiedenen Auslandeinsätzen der Bundeswehr (u.a. auch 2 Einsätze in Afghanistan).
Ich wurde zum Offizier ausgebildet, daher kennzeichnen mich eine entsprechend hohe geistige Flexibilität, kooperativer Führungsstil sowie Menschenführung und natürlich der Wille zu Führen!
Als IT-Abteilungsleiter besitze ich (verständlicherweise) eine besondere Affinität bei technischen und konzeptionellen Herausforderungen. Lösungsorientiertes Denken und Handeln ist darüber hinaus ein Vorteil meiner Person. Neues wagen, neues probieren. Dies in Einklang und mit Erfahrung umzusetzen bedeutet nachhaltige Innovation.

Mich einbringen
Für Soldaten und somit Staatsbürger in Uniform und damit gleichermaßen für mich, ist es selbstverständlich, dass ich mich ehrenamtlich betätige. Sei es bei der FWG Augustdorf e.V., in meiner Funktion als Fachsportleiter Kondition und Fitness beim TUSG Augustdorf oder während der Flüchtlingsaufnahme als Helfer. Einen Ausgleich vom beruflichen oder alltäglichen Stress oder Belastungen benötigt jeder Mensch und so ist es bei mir nicht anders, dies ist nicht nur Sport (Langstreckenläufe, Freeletics) sondern auch die Gartenarbeit oder ein gutes Buch. (teilweise natürlich jetzt auch Kinderbücher :-))


Was ist mir wichtig und wofür stehe ich?
Die Gemeinde Augustdorf am Fuße des Teutoburger Waldes ist mir seit fast 20 Jahren ans Herz gewachsen. Eine junge Gemeinde, vielschichtig mit verschiedensten Menschen. 
Kein Tag vergeht, an dem ich mit dem Fahrrad zur Dienststelle fahre und mein Blick über die bewaldeten Höhenzüge wandert (oft im Regen, aber auch oft bei Sonnenschein) und ich mir stets bewusst bin, dass die meisten Menschen in Deutschland nicht das Glück auf eine schöne Aussicht haben und hier sesshaft zu sein.

Gemeindeleben - Wir ALLE miteinander
Daher ist es nur verständlich, dass nicht nur ich ein besonderes Interesse habe das Gemeindeleben (zu dem auch viele junge Menschen gehören) zu fördern. Aber auch zu fordern, ja genau fordern. Ich ermuntere stets meine Untergebenen dazu eigene Ideen in den Dienst einzubringen, Vorschläge zu machen wie Verbesserungen umgesetzt werden können.
Das sollte auch für die jungen Menschen hier gelten, denn ich bin sicher ihre Kreativität ist schier unerschöpflich. Gestützt wird das Gemeindeleben oft durch ehrenamtliche Helfer. Diese sind in Vereinen oder Gruppen oder Glaubensgemeinschaften aktiv und tragen somit dazu bei das wir in Augustdorf nicht nur wohnen sondern auch leben. Und dank Menschen die sich in Krisenzeiten (Unfall, Feuer, Pandemie) schnell und solidarisch zusammenfinden um Anderen zu helfen leben wir gerne hier!

Natur - Attraktiv
Die Region lockt fast täglich Menschen aus der nahen und fernen Umgebung her, Zeit im Furlbachtal  oder entlang des Dünenwanderweges zu verbringen. Die Gebiete sind attraktiv und bieten viel für uns und unsere Nachbarn. Wer hat nicht schon mal tiefe Atemzüge am Furlbach genommen oder ist mit barfuß mit seinen Füßen in das Gewässer eingetaucht?

Umwelt - Lebenswertes Umfeld
So schön und leider auch bedroht durch den gleichermaßen erwiesenen Klimawandel ist die Natur die uns umgibt, dass es uns ein ernstes Anliegen sein muss diese zu schützen. Nicht nur uns sind wir das schuldig, sondern auch unseren Kindern! Und im kleinen, vor der Haustür können wir bereits unseren Teil zum Schutze dazu beitragen.

Zukunft - Für ALLE
Wie vielleicht bekannt, ist es uns IT´lern in die Wiege gelegt worden mit der Zeit zu gehen und den Fortschritt freudig mit offenen Armen zu begrüßen. Dabei müssen wir aufpassen, die Menschen nicht abzuhängen. Das Internet sollte kein Neuland sein! Und falls doch helfen wir uns gegenseitig bei der Erkundung dessen. Die Herausforderung besteht darin, alle Menschen gleichermaßen an der Zukunft und der Energiewende partizipieren zu lassen. Hier strotzt unsere Gesellschaft geradezu vor Potenzial.
Als eine wesentliche Säule, um die die Zukunft hier in Augustdorf zu erhalten, gehört auch die Wirtschaft dazu. Neben dem Einzelhandel gibt es vielfältige Unternehmen, die breit aufgestellt sind und jungen Menschen stets Chancen und Perspektiven bieten, nicht nur hier zu leben sondern auch zu arbeiten.

Gesundheit - Vorsorge
Wenn wir gemeinsam in eine Zukunft blicken und schreiten, kann dies nur erfolgen wenn wir dies auch gesund tun. Glücklich können wir uns schätzen, eine Soforthilfe in Form eines Rettungswagens zu besitzen.
Auch wenn Statisiken stets sagen, dass unsere ärztliche Versorgung hinreichend sei, wissen wir alle dass schon bald ein Generationenwechsel eintreten wird. In einer Phase, in welcher viele Kommunen mit dem oft publizierten Ärztemangel konfrontiert sind, müssen wir Möglichkeiten bieten, dass eine gesicherte Versorgung weiterhin bestehen bleibt. Auch weckt es oft Unverständnis, dass wir als jüngste Kommune gerade bei Fachärzten für die Kleinsten oder für die Frauen eher dürftig aufgestellt sind.

Bildung und Verkehr - Gemeinsam
Eine Kommune welche über verschiedenste Bildungsmöglichkeiten verfügt, wirkt stets attraktiv. Haben unsere Schulen einen guten Ruf? Absolut. Wird es weiterhin Veränderungen geben? Davon bin ich überzeugt. Die Chancengleichheit durch den gerechten Zugang zu Bildung ist für jeden gleichermaßen nutzbar.
Aber wie gelangt man zu einer höheren Schule in den Nachbarort, oder zum Shopping nach Detmold oder gar Bielefeld? Seit jeher ist der ÖPVN ein (Streit)Thema. Die oft propagierte Verkehrwende wird noch auf sich warten lassen. Doch jetzt Impulse zu setzen, Chancen zu nutzen - das sollten wir nicht außer Acht lassen.

Dialog statt Monolog - Vertrauenvoll und zusammen (aber bitte nicht immer nur reden - auch machen !)
Heutzutage möchten Menschen nicht mehr nur informiert werden, nein sie möchten mitentscheiden - und das zu Recht. Wenn es um Veränderungen geht, wenn es um Entscheidungen geht, besteht immer wieder das Bedürfnis sich auszutauschen. Eine klare ehrliche Sprache und offene transparente Kommunikation sind das Gebot um Vertrauen herzustellen. Ein Vertrauen zwischen den Bürgern, ein Vertrauen zwischen den Mitarbeitern, ein Vertrauen im Rat, ein Vertrauen zum Rathaus. Zusammenarbeit ist immer auch geprägt von unterschiedlichen Ansichten. Aber das ist in Ordnung! Durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit schaffen wir es auch andere Ansichten zuzulassen und uns zu öffnen. 

All das geht nicht alleine, all das geht nur zusammen. Menschen sind keine Einzelgänger - wir sind wir.....
Machen Sie mit!
Helfen Sie mir - damit ich mich voll für Sie einsetzen kann.

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