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Auf Grund der Coronapandemie sowie Sorgen der Bürgerinnen und Bürger hat die FWG 3 Anträge am 25.11.2020 gestellt

Beschluss Nr. 1
„Verwaltung wird gebeten in Einvernehmen mit dem Einzelhandel und der Gastronomie zu prüfen,
ob es gewünscht ist, die Onlinepräsenz über die Homepage der Gemeinde zu verbessern."

Begründung
Die Coronalockdownmaßnahmen betreffen derzeit vor allem den Einzelhandel und insbesondere
die Gastronomie. Nicht jeder Anbieter besitzt eine eigene Onlinepräsenz oder gar Website inkl.
Shop. Dies schränkt deren wirtschaftliches Überleben deutlich ein.

Absicht ist es, allen Einzelhändlern und Gastronomietreibenden die Möglichkeit zu bieten,
entgeltfrei, auf der Website die bereits bestehenden Einträge mit aktuellen Speisekarten oder
Links, sowie den Hinweisen zu Bestellverfahren, zu ergänzen. Des weiteren könnte auf der
Augustdorfer Seite parallel zur Gastronomie auch der Einzelhandel stärker repräsentiert werden.
(ggf. Link, Adresse, Kontakt, Kurzportrait)

Beschluss Nr. 2
„Verwaltung wird beauftragt über den Kreis zu prüfen, ob die Kommunale Verkehrsgesellschaft Lippe (KVG)
sowie Teutoburger Wald Verkehr (TWV) die Brennpunkte der Busverbindungen von Augustdorf
(Schultransfer DET & SHS) zu prüfen und entsprechend der aktuellen Lage mit weiteren Bussen
auszustatten. Sollte dies nicht von Erfolg gekrönt sein wird die Verwaltung gebeten zu prüfen welche
Hilfeleistungen sie über das Land extern anfordern kann um den Transport der Schüler sicherer zu
gestalten."

Begründung:
Die Coronapandemie und die verhängten Maßnahmen sehen u.a. vor, dass Abstände insbesondere auch in
Fahrzeugen wie Bussen inkl. Tragen einer Maske einzuhalten sind. Derzeit zeigt sich, dass trotz Anpassung
des KVG (Mehreinsatz von Bussen, insbesondere für die Schulverbindungen), die Fahrzeuge überfüllt sind
und somit kein ausreichender Schutz und Platz besteht.

Beschluss Nr. 3
„Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen ob es sinnvoll ist, einen freiwilligen Verzicht des diesjährigen
Feuerwerks auszurufen. Des weiteren wird gebeten zu prüfen ob ggf. die freiwillige Feuerwehr ein zentrales
"Ortsfeuerwerk" ohne Publikum durchführen kann, welches durchaus von den meisten Einwohnern aus dem
eigenen Haus verfolgt werden könnte."

Begründung:
Die Coronalage hat die Hilfs- und Einsatzkräfte stark gefordert und belastet. Jedes Jahr werden
insbesondere Feuerwerwehr als auch Krankenhäuser durch Silvesterfeiern - gerade beim Feuerwerk und
daraus folgenden Unfällen noch stärker gefordert. Dies ist unter den Einschränkungen welche durch Corona
herrschen nicht tragbar.

Die jeweils gültigen Corona-Verordnungen bzw. die aktuellen Beschlüsse der Bund-/Länderkonferenz hierzu
sind natürlich zu beachten.

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