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Rat 21.07.2011 Jugendarbeit

RAT vom 21.07.2011 TOP 1.11 und 1.12 (es gilt das gesprochene Wort)

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

 

mit der offenen Kinder und Jugendarbeit beschäftigen wir uns seit langem. Erst nach Veröffentlichung unseres Diskussionspapiers kam ein reger Gedankenaustausch in und mit  allen Fraktionen in Gang.

 

Um keine Entscheidungen über den Kopf der Jugendlichen hinweg zu treffen  wurden intensive Gespräche mit ihnen geführt. In vielen vertrauensvollen Gesprächsrunden sind sich alle Fraktionen grundsätzlich  einig gewesen. Aus Sicht der FWG ist hier ein großer gemeinsamer Konsens zwingend nötig um hier nach außen mit einer Stimme zu sprechen damit nicht die Gefahr besteht hier zu Lasten der Kinder und Jugendlichen alles wieder wie so oft politisch zu zerreden.

 

„Nicht über, sondern mit den Jugendlichen sprechen."

 

Nun werden  zwei Anträge mit fast dem gleichen Inhalt  zur Überweisung an den Ausschuss JSS behandelt. Aus Sicht der FWG darf bei allen Maßnahmen die beschlossenen werden sollen, nicht die Haushaltslage der Gemeinde Augustdorf außer Acht gelassen werden. Generell sind auch bei der Jugendarbeit die finanziellen Zwänge „Nothaushalt" und die Folgekosten zu berücksichtigen. Deshalb sind alle Möglichkeiten der bereits im Haushalt eingestellten Haushaltstitel, die im Rahmen der offenen Kinder-/Jugendarbeit für die verschiedenen Projekte genutzt werden können, heranzuziehen.  Der Kreis ist nun verstärkt gefordert.

 

Wir appellieren an alle. Es muss auf jeden Fall eine gemeinsame Richtung erarbeitet werden, um damit  auch die bestehende Problematik ( randalierende Jugendliche )  in den Griff zu kriegen. Wie die vorangegangenen Gespräche gezeigt haben, sind wir auf einem richtigen Weg, es fehlt nicht mehr viel. Packen wir es an. (PK)

 

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