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Antrag der FWG Fraktion - Siedlung am Dören

23.02.2010

Antrag der FWG Fraktion zur Parkraumsituation vom 08.02.2010

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

 

nachdem die Verwaltung durch Abfahren der Schneemassen mit dazu beigetragen hat, dass sich die verschärfte Parkraumsituation in der Siedlung „Am Dören" verbessert hat, ist das Gesamt-Problem jedoch noch nicht aus der Welt. Wir sollten es zum Wohle der Einwohner und Bürger versuchen zu lösen.

 

Die Fraktion der Freien Wählergemeinschaft stellt folgenden Antrag :

  

Die Verwaltung wird beauftragt,

 

1.)   zu prüfen, ob es gesetzliche Möglichkeiten gibt, dass der Besitzer verpflichtet werden kann, die Anzahl der Parkplätze in der Siedlung am Dören zu erhöhen. Hierzu nimmt sie Kontakt mit dem Besitzer auf.
     

Begründung :

In den einzelnen Wohnungen wohnen teilweise mehr als 3 Fahrzeug-Besitzer/-Nutzer (Wohngemeinschaften).     

      

2.)  zu prüfen, ob es Möglichkeiten gibt, die Straßen „Am Dören" von Hausnummer 1 bergauf bis 27 und  „Mittelstraße" von Hausnummer 26  bergab bis 1 als Einbahnstraße zu deklarieren und gleichzeitig ein einseitiges Parken zu ermöglichen.

 

Begründung :

Um die Behinderung der Einsatzfahrzeuge usw. auch zu anderen Jahreszeiten durch beidseitig zu geparkte Fahrzeuge weitestgehend auszuschalten

 

3.)   mit den Besitzern des großen Parkplatzes unterhalb des „Haus Senne", Zufahrt von der Pivitsheider Str., Kontakt aufzunehmen und prüfen zu lassen, ob dieser Platz nicht öffentlich zugängig gemacht  werden kann, damit auch Mieter aus der Siedlung bzw. auch Soldaten der GFM Rommel-Kaserne, die keine Berechtigung zum Parken in der Kaserne haben, dort parken können.

 

Begründung :

Der große Parkplatz unterhalb des „Haus Senne", Zufahrt von der Pivitsheider Str., steht in der Regel leer.

 

Der Bürgermeister hat in seiner Mail vom 28.01.2010 darauf hingewiesen, dass er den  Beschwerdeführern geraten habe, die Rasenflächen zwischen den Gebäuden zum Parken zu nutzen, dies ist sicherlich bei der Witterung nicht ganz so einfach. Bedingt durch die besser werdende Witterung  könnte es leichter werden, wenn die Bordsteinkanten nicht wären. Auch hier wird die Verwaltung beauftragt zu überprüfen, welche Möglichkeiten es gibt, Abhilfe zu schaffen, damit ein besseres Auffahren möglich ist. (PK)

 

 

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