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Lärmschutzmaßnahme im Ortskern von FWG beantragt und abgelehnt

Die Freie Wähler Fraktion stellte am 10.03.2009 folgenden Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob eine Neugestaltung der Fahrbahndecke im Ortszentrum durch die Entfernung des Pflasters, Asphaltierung oder legen von Flüsterpflaster, im Rahmen des Konjunkturpaketes förderwürdig ist. Die Verwaltung ermittelt die Kosten und legt bei einen positiven Entscheid, den zuständigen Ausschuss  die Maßnahme zur Entscheidung  vor.

Begründung:

  1. Die Abrollgeräusche der Fahrzeuge beim Befahren des Pflasters verursachen erheblich Geräuschimmissionen, die man den Anliegern nicht mehr zu muten kann.
  2. Das vorhandene Pflaster müsste neu verlegt werden, da große Unebenheiten (Absenkungen, loses Pflaster und lose Gullydeckel) die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer gefährden. Das Kosten-Nutzungsverhältnis wäre nicht zu rechtfertigen.
  3. Da bei Nässe die Pflastersteine glatt sind, besteht eine erhebliche Verletzungsgefahr für die Fußgänger.

Die Anregung der FWG Augustdorf vom 10.03.2009, so der Bürgermeister in der Beschlussvorlage für den Haupt - und Finanzausschuss der am 07.05.2009 tagt, die Fahrbahndecke im Ortszentrum (Rathausvorplatzbereich) neuzugstalten wird nicht entsprochen. Zum einen besteht eine Zweckbindung der dafür erhaltenen Fördermittel, zum anderen sprechen gestalterische Aspekte gegen die Umgestaltung.

  Pivitsheider Str.16

Zu unserem Bedauern dürfen sich die betroffenen Anwohner, anhand dieser Beschlussvorlage, keine Hoffnung auf Entlastung bezüglich eines reduzierten Lärmpegels machen. Über gestalterische Aspekte darf man geteilter Meinung sein.

Für uns steht die Gesundheit der betroffenen Anwohner im Vordergrund. (PG)

 -  LÄRM MACHT KRANK -   

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